Häufig gestellte Frage
Kundenanfrage Cloudaufnahme - Argumente für den Errichter
Zuletzt aktualisiert vor ca. einem Monat
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Vorteile einer lokalen Redundanz gegenüber der Cloud:
Folgende Möglichkeiten können sowohl mit LUNA als auch mit GRUNDIG umgesetzt werden:
1. Die "Edge-Storage" Strategie (SD-Karte)
Jede Luna-Kamera wird mit einer industriellen Micro-SD-Karte ausgestattet.
Funktion: Die Kamera speichert autark. Selbst wenn das Netzwerkkabel durchtrennt oder der Recorder gestohlen wird, befinden sich die Aufnahmen physisch in der Kamera an der Wand.
Vorteil: Nahezu unmöglich für einen Gelegenheitsdieb, alle Kameras abzumontieren, während er im Haus ist.
2. Der "Spiegel-Recorder" (Redundanz)
Ein zweiter Luna-Recorder wird an einem völlig unscheinbaren Ort platziert (z. B. im Zwischenboden, hinter einer Revisionsklappe oder in einem anderen Gebäudeteil).
Funktion: Der Hauptrecorder steht sichtbar im Büro/Technikraum. Der Zweit-Recorder zieht sich die Streams über das interne Netzwerk und speichert sie parallel.
Vorteil: Der Dieb nimmt den "offensichtlichen" Recorder mit und wiegt sich in Sicherheit, während die Beweise sicher am versteckten Ort liegen.
3. Sabotagegeschützte Unterbringung: Es gibt spezielle Stahlschränke für Recorder, die mechanisch so massiv sind, dass ein Abtransport unter Zeitdruck (Einbruch) nahezu unmöglich ist.
Vorteile einer lokalen Redundanz gegenüber der Cloud:
- Keine monatlichen Kosten: Einmalige Anschaffung statt lebenslangem Abo.
- Volle Bildqualität: Cloud-Backups reduzieren oft die Auflösung oder Bildrate, um Bandbreite zu sparen. Lokal wird in voller Auflösung (z.B. 4K/Ultra-HD) und meist ruckelfrei gespeichert.
- Unabhängigkeit vom Internet: Wenn ein Einbrecher das Internetkabel kappt oder einen Störsender nutzt, bricht die Cloud-Aufnahme ab. Die SD-Karte in der Kamera
und der versteckte Zweit-Recorder schreiben ungestört weiter. - Datenschutz: Die Daten verlassen niemals das eigene Objekt. Kein Risiko durch Server-Hacks bei Drittanbietern.
Folgende Möglichkeiten können sowohl mit LUNA als auch mit GRUNDIG umgesetzt werden:
1. Die "Edge-Storage" Strategie (SD-Karte)
Jede Luna-Kamera wird mit einer industriellen Micro-SD-Karte ausgestattet.
Funktion: Die Kamera speichert autark. Selbst wenn das Netzwerkkabel durchtrennt oder der Recorder gestohlen wird, befinden sich die Aufnahmen physisch in der Kamera an der Wand.
Vorteil: Nahezu unmöglich für einen Gelegenheitsdieb, alle Kameras abzumontieren, während er im Haus ist.
2. Der "Spiegel-Recorder" (Redundanz)
Ein zweiter Luna-Recorder wird an einem völlig unscheinbaren Ort platziert (z. B. im Zwischenboden, hinter einer Revisionsklappe oder in einem anderen Gebäudeteil).
Funktion: Der Hauptrecorder steht sichtbar im Büro/Technikraum. Der Zweit-Recorder zieht sich die Streams über das interne Netzwerk und speichert sie parallel.
Vorteil: Der Dieb nimmt den "offensichtlichen" Recorder mit und wiegt sich in Sicherheit, während die Beweise sicher am versteckten Ort liegen.
3. Sabotagegeschützte Unterbringung: Es gibt spezielle Stahlschränke für Recorder, die mechanisch so massiv sind, dass ein Abtransport unter Zeitdruck (Einbruch) nahezu unmöglich ist.